Unsere therapeutische Vorgehensweise bei Borreliose


  1. Sorgfältiges Austesten der klassischen Therapieblockaden (Geopathie, Elektrosmog, Radioaktivität, Übersäuerung, Narben etc.) ist eine der wichtigsten Vorraussetzungen,
  2. ebenso das Austesten der Umweltblockaden (PCB, Formaldehyd, Schwermetalle etc.)
  3. auch die Immunblockaden sind zu berücksichtigen: Impfblockaden, Farbstoffe, virale Belastungen, Herde, Darmflora, mykotische Belastung etc.
  4. Ausscheidungswege austesten und anregen: Darm, Lymphe, Haut, Leber, Niere
  5. Sorgfältiges Austesten der parasitären Belastung, da sich diese Infektionen nicht nur im intrazellulären Raum gerne verstecken, sondern auch in den Parasiten. Leider ist es mir nicht gelungen einen spezifischen Parasiten heraus zu kristallisieren, der als beliebter Träger von Borrelia burgdorferi oder anderen intrazellulären Mikroorganismen fungiert. Es scheint so, dass fast jeder Parasit in Frage kommt. Selbst die Entwicklungsstadien von Larven, oder bei den Egeln die Zerkarien oder Metazerkarien, können Träger von Borrelia burgdorferi oder anderen Mikroorganismen sein, wie im Falle der Schistosomen (Blutegel) und Chlamydien, die fast immer zusammen auftreten. Nicht zu vergessen die viralen Belastungen, die hier ihre Zuflucht suchen. Es ist fast unsinnig, eine virale Belastung zu therapieren, wenn man den Viren weiterhin ermöglicht, sich in einem gewissen Parasit zurückzuziehen.
  6. Intrazelluläre Hintergrundbelastungen (insbesondere Borrelien-Gattungen, Chlamydien, Mykoplasmen, Ehrlichiosen und auch Salmonellen) austesten, notfalls nach Provokation mit Rechteckstrom (z. B. Zapper), um die verschiedenen Formen, die sozusagen noch „schlafen“, zu entlarven und weiter zu therapieren. Voraussetzung ist natürlich, dass man nicht eine homöopathische Ampulle mit D-Potenz verwendet, sondern eine Ampulle, bei der gesichert ist, dass das Ausgangsmaterial Borrelien selbst waren.
  7. 5 Elemente (Erde, Metall, Wasser, Holz, Feuer) testen und in energetischen Ausgleich bringen, Patient stabilisieren
  8. Orthomolekulare Unterstützung, Phytotherapie zur Unterstützung der Ausscheidungsorgane (Leberreinigung, Darmaufbau, Nierenreinigung etc.)
  9. Einsatz von Samento
    Folgende Dosierung hat sich bewährt:
    1. Woche 3 x 2 Tropfen
    2. Woche 3 x 4 Tropfen
    ab 3. Woche 3 x 5 Tropfen
    Gesamtdauer: mindestens 8 Monate!
  10. Borrelien-Belastung schonend mit Bioresonanz therapieren, nachdem der Patient etwas stabiler ist. (Achtung: Therapiezeit von 10 Sekunden bis 1,5 Minuten ist nicht ungewöhnlich. Wir haben massive Reaktionen gerade bei Multiple Sklerose- oder MCS-Patienten erlebt!)
  11. Bei der therapeutischen Bemühung nicht nachlassen, bis an keinem Meridian und bei keiner Verstärkung mehr Borrelien-Belastung (Resonanz) angezeigt wird.
  12. Bei Ausbleiben einer Resonanz mit Zapperstrom 2 Minuten provozieren, um in den intrazellulären Raum zu gelangen, und gegebenenfalls weiter therapieren.
  13. Täglich den Patienten mit speziell gegen Borrelien programmierten Biowave-Generator zappen lassen.

Intrazellulären Raum testen
Eine Innovation ist die Möglichkeit, durch eine gezielte Provokation mit Strom den intrazellulären Raum auszutesten, und zwar mit einer Anwendung des Zapperstroms oder Frequenzgeneratorstroms ca. 1min bis höchstens 1,5min zu provozieren. Durch diese Provokation stellt sich ein Phänomen ein, das unter dem Namen der Elektrophorese bekannt ist, nämlich eine Öffnung der Zellmembranen, die durch diesen Strom verursacht wird. Dadurch sind ganz andere Belastungen zu testen als vorher. So kommt es z. B. häufiger vor, dass wir mehr Schwermetallbelastungen, wie auch intrazelluläre Mikroorganismen testen als zuvor. Vor allem aber muss diese Provokation am Ende der Therapie als letzte Kontrolle durchgeführt werden.

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